Wenn die Seele weint...

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Psychotherapie-Praxis (HPG)
Werner Hör

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
und Arbeit mit dem inneren Kind.

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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bietet weithin verzweigte Möglichkeiten sowohl zu angrenzenden humanistischen Ansätzen, wie sie gleichermassen auch der klassischen Analyse Raum lässt.
Die zahlreichen dynamischen Einflussfaktoren der Psyche, genetisch, biografisch und kulturell bedingt, erfordern möglichst flexiblen Umgang und eine vertrauensvolle Begegnung in geschütztem Rahmen.

Hier genzt die Arbeit mit dem inneren Kind insofern daran an, als Anteile unserer Persönlichkeit aus allen Teilen der Lebensgeschichte ständig an unserer unbewussten Bewertung schrauben. Sie aufzustöbern und bewusst einzusetzen verleiht somit die Fähigkeit, seinen Gefühlen Herr werden zu können.

Begründet von dem Arzt und Psychiater Roberto Assagioli beschreibt der Ansatz, dass der Mensch in seiner Existenz als Seele eine Persönlichkeit mit vielen Teilpersönlichkeiten darstellt. In diesem psycho- spirituellen Modell der Psychosynthese geht es darum, die Fähigkeit zu erlangen, zu diesen Anteilen der eigenen Persönlichkeit eine differenzierte Haltung einnehmen zu können.
Das heisst, zum Beobachter unserer inneren Welt von Empfindungen, Gefühlen und Gedanken zu werden.

Das innere Kind erhält dabei die Bedeutung eines Zugangs zu den Gefühlen eines Lebensabschnittes, als wir von den Ereignissen stark geprägt wurden und unsere Gefühle noch sehr jungfräulich, intensiv und echt waren.
Der Wunsch, zu dieser Echtheit zurückzukehren, macht die Arbeit mit dem inneren Kind zu einem sehr effektiven Ansatz.

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